Mittelpunkt der Zen-Praxis
Nicht Zen ist der Mittelpunkt, auf den sich die Zen-Praxis bezieht, sondern die Gesetzmäßigkeit des Kosmos. Und schon gar nicht ist es die oder der Praktizierende.
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Gedanken über Meister
Spirituelle Meister sind Wissende, keine Autoritäten. Erwachte Meister sind keine Heiligen, denn zur vollkommenen Bewusstheit zu erwachen bedeutet nicht, von Emotionen und Beurteilungen frei zu sein. Dies ist der Prozess der Integration.
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Den Weg der inneren Freiheit gehen
Die Menschen nehmen das Mysterium des Lebens nicht wahr, weil sie Gefangene ihrer eigenen Vorstellungen, ihrer eigenen Gedanken sind. Sie sehen nicht mehr was ist, sondern das, was sie glauben, was wäre oder sein müsste.
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Auf den Spuren des Zen
Viele Menschen spüren eine innere Unzufriedenheit, eine Sehnsucht nach Wahrem, nach dem was trägt im Leben. Sie suchen nach den eigenen Wurzeln, dem Woher und Wohin, und sie stellen sich die Frage nach der Freiheit, dem Tod, der Einheit und nach dem Sinn.
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Worin das Gute liegt
Das Gute liegt allein darin, dem Wirken der Natur zu folgen. Tschuang-tse
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Erwachen - Gedanken dazu
Die Menschen nehmen das Mysterium des Lebens nicht wahr, weil sie Gefangene ihrer eigenen Vorstellungen, ihrer eigenen Gedanken sind. Sie sehen nicht was ist, sondern das, was sie glauben was wäre oder sein müsste.
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Innere Stille und Disziplin
Der Weg der Inneren Freiheit, der Wahrhaftigkeit und Wesentlichkeit muss dem sogenannten Ego wie ein Weg der Unfreiheit erscheinen, lässt uns doch die Wahrheit keine Wahl, sondern fordert Eindeutigkeit und Entschiedenheit von uns.
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Ein wahrhaftiges Leben führen
Wo ein Ego entsteht, zeigt sich auch das Wahrhaftige, denn wenn sich das eine bildet, bildet sich auch das andere. Dieses Wahrhaftige zeigt sich als eine leise, innere Unzufriedenheit und in der Sehnsucht, heil zu sein. Es ist ein tiefer Wunsch nach Geborgenheit und Frieden.
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Über das Denken an und für sich
In den Zen-Dialogen geht es immer wieder auch um die Frage des richtigen oder falschen Denkens.
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Der langsame und der schnelle Weg
»Aus meiner Sicht sind unerleuchtete Menschen wie Figuren in einer Seifenoper. So kommt es mir jedenfalls vor, wenn ich mir die Leute ansehe mit all ihren Sorgen, mit ihren Hoffnungen, Träumen, Konflikten und Dramen. Damit möchte ich auf keinen Fall irgendwelche menschlichen Erfahrungen klein reden. Aber wenn ich Seifenoper sage, dann meine ich das so: eine Seifenoper. Ein rührseliges, von Hysterie getragenes, unrealistisches, mies geschriebenes und ungeschickt in Szene gesetztes Stück Fiktion: ohne jeglichen Gehalt und von bescheidenem Unterhaltungswert.«
So beschreibt Jed Mc Kenna in seinem Buch »Verflixte Erleuchtung« die Einstellung vieler Menschen dem Leben gegenüber, die ich in der freundlichen Variante »die Alltagstrance des Normalen« nenne.
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Wertschätzung
Fragen wir nach unserem Wert, wird schon alleine in diesem Satz das ganze Dilemma deutlich. Wenn wir von »unserem« Wert sprechen, dann sprechen wir von etwas, was uns zu Eigen ist. Warum aber fragen wir dann danach, und vor allen Dingen, warum Fragen wir andere? Schließlich fragen wir ja auch nicht andere, ob wir Hunger haben oder auf die Toilette müssen.
Warum aber wissen wir dann nicht auch um unseren eigenen Wert?
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