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Mysteriöse wunderbare Welt

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Anders denken

Bedenken wir, welche gewaltigen technischen Fortschritte uns die physikalischen Erkenntnisse zu Beginn des 20ten Jahrhunderts gebracht haben, dann sollten wir auch auf das hören, was sie noch gesagt haben. So wie etwa Albert Einstein:

Der Mensch ist ein Teil des Ganzen, das wir Universum nennen, ein in Raum und Zeit begrenzter Teil. Er erfährt sich selbst, seine Gedanken und Gefühle als abgetrennt von allem anderen - eine Art optische Täuschung des Bewusstseins.

Diese Täuschung ist für uns eine Art Gefängnis, da sie uns auf unsere eigenen Vorlieben und auf die Zuneigung zu wenigen Nahestehenden beschränkt.

Unser Ziel muss es sein, uns aus diesem Gefängnis zu befreien, indem wir den Horizont unseres Mitgefühls erweitern, bis er alle lebenden Wesen und die gesamte Natur in all ihrer Schönheit umfasst.

Was aber, wenn all das, was wir in der Gesellschaft beklagen, seinen Ursprung in genau diesem falschen Denken hat? Unserer Gesellschaft steht ein gewaltiger Umbruch bevor. Ökologische, wirtschaftliche und soziale Systeme sind aus dem Gleichgewicht geraten.

Wir müssen endlich den Übergang schaffen von einem rein materialistischen Denken zu einem Bewusstsein, das die Welt als lebendigen Organismus wahrnimmt, an dem wir alle teilhaben und für den wir alle verantwortlich sind.