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Sein, der ich bin!

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Das große Paradox

Es geht nicht darum, andere zu bekehren, zu belehren oder gar zu bekämpfen, es geht auch nicht darum, irgend etwas in der Welt außerhalb von mir selbst in Ordnung zu bringen.

Es geht alleine darum, mich selbst in Ordnung zu bringen, was keineswegs bedeutet, nicht darüber zu reden und das nicht auch anderen zu vermitteln zu suchen.

Wenn der Satz stimmt, dass ich selbst kein Tropfen im Ozean, sondern der Ozean in einem Tropfen bin, dann geht es doch nur um mich! Wichtig ist zu erkennen, dass die Grenzen für dieses „Ich“ richtig gezogen beziehungsweise gedacht werden, denn das „Ich“ ist letztlich grenzenlos.

Aber das wirklich zu denken ist eine echte Herausforderung. Es ist ein Kampf - mit mir selbst gegen mich selbst. Meine wahren Feinde sind mein eigener Egoismus und meine eigene Selbstbezogenheit.

Das Ego ist doch nur das Mittel, mit dem ich mich schütze, als ob ich mich mitten in einer Schlacht befinden würde und jeder andere mein Feind wäre.

Natürlich wehre ich mich, wenn ich angegriffen werde, aber eben mit geistigem Aikido. Wenn ich es schaffe, mich selbst in Ordnung zu bringen, dann habe ich erreicht, was mir möglich ist, um die Welt in Ordnung zu bringen.