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Tun, was zu tun ist!

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Die adäquate Form

Wir wissen heute, dass nicht der Inhalt, sondern die Form darüber entscheidet, wie etwas wahrgenommen wird.

Was also ist die Form, mit der wir der Philosophie des Absoluten einen adäquaten Ausdruck verleihen können? Wie können wir dem „Guten“ zu dem entsprechenden Erscheinungsbild verhelfen? Als bekennender Sciencefiction-Fan fällt mir da sofort der Film „Krieg der Sterne“ ein. Aus mehreren Gründen.

Da ist zum einen der Konflikt zwischen „Gut“ und „Böse“, genauso die Auseinandersetzung mit der Elterngeneration (Darth Vader ist der Vater von Luke Skywalker), die persönliche Entscheidung gegen das „Böse“, um nicht vom Mainstream mitgezogen zu werden (die ständige Versuchung, die Seiten zu wechseln).

Jeder Mensch möchte ganz selbstverständlich optimal leben. Die einfache Faustregel ist: Gib dem Menschen ein Stück Teilhabe an der Macht und er wird dir folgen. Und genau diesem Sog gilt es sich zu widersetzen.

Das ist der Grundsatz des Jedi-Ritters: Lass dich nicht verführen, sondern folge dem übergeordneten Richtigen, so gut du es zu erkennen vermagst. Und wenn Sie keine Sciencefiction mögen, nehmen sie den Film Der letzte Samurai. Sie finden darin das identische Thema.