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Tun, was zu tun ist!

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Weg und Ziel sind eins

Es ist eine urmenschliche Eigenart, nämlich das Prinzip der Selbstoptimierung, verbunden mit dem (fatalen) Wirtschaftssystem, in dem wir leben, das dem Bösen den Boden bereitet, das es groß werden lässt. Doch was würde dem Guten den Boden bereiten? Den vorigen Gedanken folgend wäre das die Stärkung der Jedi-Eigenschaften im Menschen.

Das heißt, ich halte mich an den Kodex eines Jedi, um auf diese Weise mein Denken zu schulen. Friedfertigkeit statt Ausleben der Emotionen; Wissen statt Unwissenheit; Harmonie statt Chaos; Gleichmut statt Ausleben der Gefühle und Eigenständigkeit statt Anpassung.

Ein Jedi weiß, dass entweder Mut und Ehrwürdigkeit oder aber Angst, Anpassung und Unterwürfigkeit über den Weg entscheiden, den man nimmt. Hinzu kommt die Fähigkeit, in jedem Moment die innere Ruhe und Gelassenheit zu bewahren, gerade auch in der Bewegung.

Die Säulen des Jedi-Pfads sind Selbstdisziplin, Wissen und die Macht, wobei Macht immer mit Ideologie einhergeht. Also suche ich die stimmige zu erkennen. Zu Beginn ist es eine Herausforderung, mir dessen stets gegenwärtig zu sein; aber wenn ich mich darauf konzentrieren, wird unsere Selbstdisziplin immer stärker. Das Wichtigste ist, dies in jedem Moment konsequent zu leben.

Es gibt ein paar einfache Regeln, die mir helfen, meine Disziplin zu stärken: Ein meditatives Leben zu führen, mich in geistiger Klarheit (dem Schwert des modernen Jedi) zu üben, alles abzulegen, was ich nicht brauche, mitfühlend zu sein und sich mit Menschen zu umgeben, die so denken wie ich selbst.

Warum und weshalb mich diese Haltung meinem Ziel näher bringt, sehe ich zum einen an denen, die diesen Weg schon gegangen sind, und ich kann es auch selbst erfahren und erkennen. Doch erklärt werden kann es nicht. Es weist mir nur den Weg, die Erfahrung des Gehens und Erlebens kann mir niemand vermitteln.