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Nicht eins, nicht zwei

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Die Welt und ich

Ich bin kein Tropfen im Meer,
ich bin ein Meer in einem Tropfen.

Ich bin das, was ich in diesem Moment bin. Alle meine Erfahrungen und Erlebnisse existieren nur in diesem einen Augenblick ohne Raum und ohne Zeit.

In diesem Moment sind Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gleichermaßen enthalten, auch wenn ich es ganz anders erlebe, weil ich mich als ein eigenständiges, aus sich selbst heraus existierendes ‚Ich‘ erlebe, das die Welt fragmentiert erlebt und denkt.

Doch nur, wenn ich wie ein Phönix bereit bin, dieses vermeintlich in Raum und Zeit existierende ‚Ich‘ zu sterben, kann ich aus der Asche wieder neu als der erstehen, der ich bin.

Diesen Schritt muss ich zuerst gehen, ich muss dieses ‚Ich‘ sterben, will ich in der Welt ankommen, wirklich ankommen und sein, der ich bin.